Inspiriert von der Luzerner Fasnacht, kreiert der belgische Künstler Thomas Verstraeten zum grossen Abschlussfest der nächsten Spielzeit ein einmaliges Theatererlebnis für Luzern! Das Luzerner Theater lädt Luzernerinnen und Luzerner ein, daran teilzunehmen und ihre «Lieblingsgrende» aufzusetzen.

In einer zweigeteilten Performance wird im Juni 2020 (Datum folgt) nachmittags die Innenstadt bespielt und zum Vergnügungspark verwandelt. So begegnet man vielerorts am Nachmittag Menschen die ihren alltäglichen Ritualen nachgehen: Eine Polizistin kontrolliert den Verkehr, ein Geschäftsmann beeilt sich auf dem Weg zur Arbeit, eine Frau fährt auf einem Fahrrad. Auf einem Platz wird Fussball gespielt. In einem Café streitet sich ein Paar. Alltägliche Szenen, Bilder einer Stadt. Doch etwas ist anders, ins Komische gelenkt: Denn all diese Menschen tragen spektakuläre Masken, und wiederholen ihre Aktionen in Loops, als wären sie von einer unsichtbaren Kraft geleitet.

Am Abend treffen sich alle Beteiligten zum riesigen Finale vor dem Theater. Die maskierten Figuren  treten nacheinander auf und füllen den Theaterplatz. Allmählich erklingt der Sempacher, die bekannte Melodie wird immer lauter und lauter. In einer visuellen und musikalischen Komposition ergibt sich ein lebendiges und feierliches Bild, das eine neue Geschichte über die Bewohnerinnen und Bewohner einer Stadt, ihre Traditionen und ihre alltägliche Poesie erzählt.

AUFFÜHRUNG: im Juni 2021, 14.00 – 21.00 Uhr (Datum folgt)

Wir suchen: Fasnachtsvereine und Gruppierungen, Fastnächtlerinnen und Fastnächtler, Guggenmusiker und Guggenmusikerinnen und alle andere Menschen, die Interesse haben an diesem einmaligen Theaterereignis teilzunehmen.

Der Regisseur, Thomas Verstraeten, stellt Ihnen sein Konzept an unseren Infoveranstaltungen vor und erzählt im Detail über das Projekt. Jeder und jede ist willkommen beim Projekt mitzumachen.

Infoveranstaltungsdaten folgen

Probedaten folgen

 

Projektleitung: Nadja Buergi
nadja.buergi@luzernertheater